Epson PX-8 Erweiterung

…  RAM-Erweiterung sind selten wie Feehenstaub, der eine hat gibt sie natürlich nicht ab. Hier hatte ich Glück, durch den Kontakt mit Dirk (3D-Spezialist) der seine PX-8 Sammlung auflöste und eine defkte übrig war. An die inneren Werte hatte ich ja kein Interesse, es ging mir nur um das Gehäuse worin ich nun das SD-Interface und ein neues Power-Management unterbringen konnte. Denn meine erste Kreation aus ABS-Platten wirkte nicht sonderlich hübsch.

RAM-Erweiterung
Grundplatteplatte
LIPO-Akku, Powermanagement, SD-Karte

Hier gibt es ausreichend Platz um das Ganze unterzubringen. Zwei Litiumzellen mit zusammen 3,6Ah ersetzen die schlappen NiMH ( siehe auch hier ),  es ging nicht so sehr die Kapazität zu erhöhen sondern von der hohen Selbstentladung weg zu kommen. Dazu gehört natürlich das Powermanagement mit Akkuschutz, Ladeschaltung und Aufwärtswandler auf 5V. Das SD-Interface geht geht fast unter, hier könnte ich den Kartenleser durch eine größere Version ersetzten damit der Wechsel nicht so fummelig bleibt. Habe ich aber nie benötigt da die Programme sehr komfortabel per Kermit übertragen werden können.

Rückseite

Damit das alles nicht so lose rum baumelt habe ich eine Grundplatte anhand der originalen Platine gezeichnet und aus 2mm ABS gefräst. Diese nimmt im ersten Schritt die Komponennten auf. So kann ich das erstmal gründlich testen und Verbesserung einpflegen. Vieleicht wird daraus auch eine Platine die alles aufnimmt und ggf um eine RAM-Disk erweitert wie z.B. diese.

Rückseite, Blende muss noch ausgemessen und gefräst werden, so ist das Ladekabel noch sehr provisorisch. Der Stecker vom SD-Interface benötigt auch noch eine Abdeckung.

 

 

Fortsetzung folgt…